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28.02.2020

Wir sind Frieden - N.N.

 

Ein Namenloser im Interview? Ja. K. H. ist Hambi-Aktivist, Vollzeitreisender und — laut deutschem Gesetz — Ökoterrorist, daher hier nur anonym. Ich kann aber garantieren, es gibt ihn.

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Erschienen bei Rubikon

 

14.02.2020

Wir sind Frieden - Frank Wohlberg

 

Frank Wohlberg, geboren 1966 in Hamburg wohnt jetzt in Nortorf/Wilster, ist Mauer, Unternehmer, Lebenskünstler und geschäftsführender Gesellschafter mehrerer GmbHs. Der geschiedene Vater von vier Kindern hat eigentlich keine Hobbys, da er zu gerne werkelt. Handwerken, sein Grundstück, Haus oder Garten gestalten, reichen ihm, um sich auszupowern. Nebenbei noch aktiv in Facebook beziehungsweise im Internet ist er völlig ausgelastet.

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Erschienen bei Rubikon

 

05.02.2020

Interview mit einem Selberdenker

 

Markus Fiedler hat es wieder gewagt zu hinterfragen, was vielen als selbstverständliche Wahrheit erscheint. Nach seiner gnadenlosen Analyse der Situation in der vermeintlich neutralen Wikipedia hat er das nächste heiße Eisen angepackt. Er hat es gewagt, die Konsensstudie „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature“ des Kognitionspsychologen Cook (Cook et al.) von 2013 zu überprüfen – um festzustellen, dass die von allen Medien zitierten Ergebnisse nicht haltbar sind.

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Erschienen bei Zivilimpuls

Der "Krieg" zwischen Markus Fiedler und seinen Kollegen ging nach diesem Interview (leider) noch weiter.

Hier eine Tagesdosis von Dirk Pohlmann bei KenFM auf die eine Replik von Markus Fiedler in Kürze folgen wird.

 

04.02.2020

Wir sind Frieden - Marion Koffend

 

Marion Koffend, Jahrgang 1963, lebt in der Nähe von Heilbronn. Die Büro- und Steuersachbearbeiterin beschäftigt sich in ihrer Freizeit mit Handpuppen und Marionetten, Nähen; sie kümmert sich, wenn Zeit ist, um die Selbstversorgung, alte Haushaltstechniken und ihren Garten. Sie beschäftigt sich mit muslimischen Themen und der Anthroposophie und denkt gerne. Sie sieht sich als chronische Weltverbesserin und lässt sich vom lieben Gott (ihrem Chef) zum Handeln motivieren.

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Erschienen bei Rubikon

Was mich persönlich freut: seit Dezember 2019 gehört Zivilimpuls auch zu den Medien, in denen ich publizieren kann.

 

30.01.2020

Letzte Chance für die Meinungsfreiheit

 

Für die Freilassung von Julian Assange sollten wir jetzt alle auf die Straße gehen.

Über die Auslieferung von Julian Assange wird in wenigen Wochen in England entschieden. Weltweit versammeln sich mehr und mehr Menschen auf der Straße, um ihrem Protest über seine Verhaftung und seine mögliche Auslieferung an die USA Ausdruck zu verleihen. Warum diese Proteste der Zivilgesellschaft unverzichtbar sind und warum „alle“, die die Möglichkeit haben, hingehen sollten, hat die Autorin aus persönlicher Sicht zusammengefasst.

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Erschienen bei Rubikon

Erscheint ebenfalls bei Activist4you.at und npr.news.eulu.info

 

28.01.2020

Wir sind Frieden - Christian Frantal

 

Christian Frantal, geboren 1967 in Wien, wo er heute auch wieder lebt. Der (Lebens-)Künstler und Unternehmer hat seine Hobbys Musik und Kunsthandwerk zum Beruf gemacht und ist stolz darauf, dass er mit zwei Händen ein Haus bauen kann.

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Erschienen bei Rubikon

 

07.01.2020

„Der marktgerechte Mensch“. Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz

 

Die unsichtbare Grenze des Sagbaren - Von der Freiheit im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und anderen Illusionen

Wenn man sich Dokumentationen in den öffentlich-rechtlichen Medien anschaut, findet man immer wieder kritische Berichte. Diese werden zwar meist erst nach 22.00 Uhr und später ausgestrahlt, es macht aber den Eindruck, dass die Journalisten das jeweilige Thema fundiert hinterfragen. Nur: Wie kritisch sind diese Reportagen? Wird wirklich umfassend recherchiert, werden Probleme und deren Ursachen bis an die Wurzel analysiert oder gibt es da Grenzen, ab denen bestimmte Themen nicht mehr angesprochen werden sollten? Die Erfahrungen von Herdolor Lorenz und Leslie Franke zeigen, dass es diese Grenzen definitiv gibt. Werden Bereiche adressiert, die den politisch Mächtigen im Land nicht genehm sind, ist es aus mit der bis dato guten Auftragslage.

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Erschienen bei Nachdenkseiten

 

14.12.2019

Ein Blick hinter den eisernen Vorhang – Einblicke in ein anderes Nordkorea

 

Nordkorea ist ein Land, das seit Jahrzehnten vom Rest der Welt abgeschottet ist, der eiserne Vorhang zwischen Ost und West ist zwischen Süd- und Nordkorea noch traurige Realität. Was wirklich im Land vorgeht, weiß man nicht. Folgt man den gängigen Narrativen der westlichen Medien, ist es eine Militär-Diktatur, die die eigenen Landsleute verhungern lässt und dem jeweiligen Führer blindlings huldigt. Dass diese Darstellung zumindest unvollständig ist, macht die 2016 erstmals im Kino ausgestrahlte Dokumentation der südkoreanischen Filmemacherin Sung Hyung Cho „Meine Brüder und Schwestern in Norden“ deutlich, der 2017 unter dem Titel „Meine Brüder und Schwestern in Nordkorea“ auch auf ARD, WDR und im HR zu sehen war. Sung Hyung Cho erhielt als erste Südkoreanerin eine Dreherlaubnis, da sie über einen deutschen Pass verfügt. Von 2012 bis heute hat sie das Land insgesamt neun Mal bereist und besitzt daher ein deutlich differenzierteres Bild als viele Journalisten, deren Berichte oft außerhalb des Landes und ohne Kenntnis der Landessprache entstehen. Andrea Drescher hatte die Gelegenheit, die Filmemacherin und Professorin an der Hochschule der Bildenden Künste Saar für die NachDenkSeiten zu interviewen.

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Erschienen bei Nachdenkseiten

 

12.12.2019

Wir sind Frieden - Chris Beckmann

 

Christian Beckmann, geboren 1986 im Landkreis Cuxhaven, wo er immer noch wohnt, ist glücklich liiert und hat eine knapp zweijährige Tochter. Seit er das Studium der Informationswirtschaft nach vier Semestern erfolgreich abgebrochen hat, ist er als Fotograf und Webdesigner sowie seit kurzem als Geschäftsführer einer gemeinnützigen Unternehmensgesellschaft zur Trägerschaft einer freien Schule in Oberndorf tätig. Hobbys hat er neben dem Friedensaktivismus kaum mehr, ein wenig vermisst er das Wandern. Berufsbedingt ist er viel im Internet und in sozialen Netzwerken unterwegs.

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Erschienen bei Rubikon

 

05.12.2019

Wir sind Frieden - Björn Gschwendtner

 

Björn Gschwendtner — geboren am 12. Juli 1977 in Frankfurt, wo er nach Zwischenstopp Köln immer noch wohnt — ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Er war erst als Biologielaborant tätig und hat dann umgesattelt auf Kommunikationsdesign. Jetzt ist er freiberuflicher Künstler, Illustrator und Grafiker, der seine Hobbys — Zeichnen und Malerei — zum Beruf gemacht hat.

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Erschienen bei Rubikon

 
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