05.02.2020

Interview mit einem Selberdenker

 

Markus Fiedler hat es wieder gewagt zu hinterfragen, was vielen als selbstverständliche Wahrheit erscheint. Nach seiner gnadenlosen Analyse der Situation in der vermeintlich neutralen Wikipedia hat er das nächste heiße Eisen angepackt. Er hat es gewagt, die Konsensstudie „Quantifying the consensus on anthropogenic global warming in the scientific literature“ des Kognitionspsychologen Cook (Cook et al.) von 2013 zu überprüfen – um festzustellen, dass die von allen Medien zitierten Ergebnisse nicht haltbar sind.

 

Für alle, die ihn noch nicht kennen. Markus Fiedler ist als Biologe mit Hauptfächern Molekulargenetik und Mikrobiologie als Lehrer an einer allgemeinbildenden Schule. Er ist kritischer Beobachter der Wikipedia und den dunklen Machenschaften hinter der sauberen Fassade dieses Scheinlexikons und hat die Filme „die dunkle Seite der Wikipedia“ und „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ gemacht. Informatives dazu findet man auf seiner Webseite sowie auf dem Youtube-Kanal Wikihausen.

Am 2.1.2020 erschien auf Anti-Spiegel.ru sein Beitrag „Klimawandel: Die Einigkeit unter Wissenschaftlern, die es nie gegeben hat.“

Aufgrund seiner Analyse der Rohdaten, die im Artikel für jeden nachvollziehbar dokumentiert ist, kommt er zu dem Ergebnis: Die angeblichen 97 % Zustimmung hat es nie gegeben. In den Rohdaten findet man gerade einmal 0,54 % der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, die dem Menschen explizit einen überwiegenden Anteil am Klimawandel von über 50 % zuordnen. Neben gravierenden methodischen Fehlern wurde mit falschen Zuordnungen, gezielter Verschleierung der Datenbasis und einer irreführenden Zusammenfassung der Ergebnisse gearbeitet. Andrea Drescher sprach für den Zivilimpuls mit Markus Fiedler.

Frage: Lieber Markus Fiedler, gleich zu Anfang die etwas provokante Frage: Wer hat Sie finanziert? Die AFD, die Erdöllobby oder die Autoindustrie? Bisher wurden ja Kritiker des wissenschaftlichen Konsens gerne in einer dieser Ecken verortet. Welche dieser Gruppierungen wollen Sie mit Ihrer Arbeit unterstützen?

Ich hoffe doch, die Wissenschaft. Ich habe für die Analyse kein Geld bekommen und habe das aus Eigeninitiative durchgeführt. Ich wollte einfach wissen, ob diese Zahl stimmt oder nicht.

Frage: Wieso kamen Sie darauf, dass sie nicht stimmt? Schließlich besteht doch sogar in alternativen Medien ein ziemlich breiter Konsens, dass die Wissenschaft hier seriös gearbeitet hat.

Ich beschäftige mich seit über 10 Jahren mit dem Thema. In vielen Medien, die ich häufig lese, wurden die 97 % immer wieder genannt – und immer wieder mit Bezug auf die Cook-Studie. Unter all den Informationen, die ich gehört habe, waren auch solche, die die Verlässlichkeit der Cook-Studie anzweifelten. Ich wollte einfach wissen, wer Recht hat, und habe mir die Studie sowie die verfügbaren Rohdaten angeschaut. Und das Ergebnis sprach für sich.

Frage: Wie stehen Sie persönlich zum Thema menschgemachter bzw. CO2-verursachter Klimawandel?

Ich mache dazu keine Aussage, da ich in der Öffentlichkeit ja auch von meinen Schülern wahrgenommen werde. Schule hat ein politisches Neutralitätsgebot. Das Thema ist politisch und emotional hoch aufgeladen. Wer den Menschen bzw. CO2 als Verursacher sieht, wird häufig den „Grünen“ zugeordnet , wer die Gegenposition vertritt und andere Faktoren für relevanter hält, wird dem „AFD-Lager“ zugeordnet. Jede Aussage wird zu einem Politikum – darum mache ich keine.

Schulen sollen zu eigenständigem Denken erziehen und politisch neutral bleiben. Daran halte ich mich so gut es geht. Mir war und ist es aber ein Anliegen, dass deutlich wird, dass man nicht jeder wissenschaftlichen Veröffentlichung glauben darf. Auch in der Wissenschaft „menschelt“ es. Zum einen machen Menschen Fehler, was vollkommen okay ist und einfach passieren kann, zum anderen wird dort auch gezielt manipuliert und Einfluss genommen – was völlig unwissenschaftlich ist.

Frage: Was qualifiziert Sie zur Analyse der Cook-Studie?


Ich bin Diplombiologe, bin also Empiriker und habe mich wie erwähnt auch schon lange mit Klimawandel beschäftigt. Abgesehen davon gehört das Thema verpflichtend in den Biologieunterricht, der auf das Abitur vorbereitet. Die Studie selbst ist keine hohe Mathematik, aber trotzdem habe ich, um mich abzusichern, einen Mathematik-Professor hinzugezogen. Prof. Hans Jürgen Bandelt ist aber nicht nur Mathematik-Experte, ihn persönlich interessierte das Thema ebenfalls und auch er wollte wissen, ob die Studie von Cook und Kollegen korrekt ist. Von seiner Seite kam übrigens neben vielen anderen nützlichen Hinweisen der Tipp, dass sich mehrere Wissenschaftler öffentlich geäußert hatten, dass ihre Arbeiten in der Cook-Studie falsch eingeordnet waren.

Frage: Wie lange hat es gedauert, die Studie zu analysieren?

Die eigentlich Analyse dauerte 5 Minuten – dann sah man, dass etwas ganz und gar nicht stimmen kann. Es hat mich eine halbe Stunde gekostet, die Rohdaten zu finden und in ein Tabellenkalkulationsprogramm zu importieren. Cook et al. haben 7 Gruppen von Zustimmungsraten zum Klimawandel gebildet und 11944 wissenschaftliche Veröffentlichungen diesen Kategorien anhand der jeweiligen Aussagen in den Kurzzusammenfassungen, den sogenannten „Abstracts“ zugeordnet. In der veröffentlichten Studie wurden die Teilsummen dieser einzelnen sieben Gruppen aber nicht einzeln aufgeführt, sondern gleich gruppiert. So wurden die Gruppen 1 bis 3 von der Logik her unzulässig zu einer Gruppe zusammengefasst. Denn nur die Veröffentlichungen in Gruppe 1 geben explizit an, dass der Mensch den überwiegenden Anteil am Klimawandel hat. Die Zustimmungs-Gruppen 2 und 3 sehen zwar einen mehr oder minder starken Anteil des Menschen am Klimawandel, jedoch nicht einen überwiegenden Anteil. Cook fasst jedoch die Gruppen einfach zusammen und behauptet, alle Arbeiten sähen einen überwiegenden Anteil des Menschen am Klimawandel, was schlicht nicht der Wahrheit entspricht.

Die Frage ist also, warum Cook et al. das machen. Als ich sah, dass Cook et al. nur 64 der bewerteten Arbeiten – also 0,54 % – gefunden haben, die die These vertreten, dass der Klimawandel überwiegend vom Menschen verursacht wurde, beantwortet diese Frage. Die Idee, einen Artikel darüber zu verfassen, fiel dann sehr schnell.

Was auffällt, sind die sprachlichen Kniffe, die angewendet werden. Cook schreiben in ihrer Studie beispielsweise recht schwammig: „Among abstracts expressing a position on AGW, 97.1% endorsed the consensus position that humans are causing global warming.“ Das kann man übersetzen als „Unter den Abstracts, die eine Position zu AGW ausdrücken, befürworten 97,1% den Konsens, dass Menschen die globale Erwärmung verursachen.“ (Übersetzung aus dem Englischen). Gemeint ist dann also, der Mensch verursacht die komplette Erwärmung zu 100%.

Oder aber, man kann es übersetzen dass der Mensch allgemein „Globale Erwärmung“ erzeugt, also nur einen Teil der derzeit zu messenden Erwärmung zu verantworten hat. Was Cook et al aber meinen wird aus anderen Textstellen von Cook klar, die Bezug auf die Arbeit nehmen. Er schreibt z.B im Handbuch zum Konsens:

„Simply communicating the current state of scientific agreement (97%) not only raises perceived consensus, it also has a positive influence on acceptance that global warming is real, human-caused, and is a serious problem.“

Die Übersetzung ist: „Die bloße Übermittlung des aktuellen Standes der wissenschaftlichen Einigung (97%) erhöht nicht nur den Konsens, sondern wirkt sich auch positiv auf die Akzeptanz aus, dass die globale Erwärmung real und vom Menschen verursacht ist und ein ernstes Problem darstellt.“ Ich denke, das reicht an Eindeutigkeit.

Quelle: John Cook: The consensus handbook. 2018. S.18

Frage: Können Sie die Studie kurz bewerten?

John Cook will mit der Studie offenbar an die politischen Willensbildung beeinflussen. Das ist nicht Aufgabe von Wissenschaft. Die Studie ist außerdem ein sehr kreativer Umgang mit Zahlen und steht in meinen Augen im Widerspruch zur Verpflichtung der Wissenschaft zur Wahrhaftigkeit. Sie erwarten beispielsweise von Politikern nicht die Wahrheit sondern gehen zwingend davon aus, dass sie mehr oder minder häufig angelogen werden. Von Wissenschaftlern erwartet man hingegen Ehrlichkeit. Natürlich können immer Fehler auftreten. Als Empiriker weiß ich, dass das, was ich heute sage, morgen schon falsch sein kann. Es kann sein, dass man etwas nicht besser gewusst hat, oder sich einfach verrechnet hat. Fehler passieren. Allerdings darf man nicht den Leser bewusst täuschen. Wenn nur 0,54 % in die Kategorie 1 ( im Original: „explicitly endorses and quantifies AGW as 50+%“) fallen, d.h. einen überwiegenden Anteil des Menschen am Klimawandel sehen, kann man nicht von einer Einigkeit von 97 % der Wissenschaftler sprechen. Bei diesem „überwiegend“ gibt es ja auch wieder Abweichungen. Beim IPPC behauptet man, der menschliche Anteil am Klimawandel läge bei über 90 %, die 0,54 % der Arbeiten bei Cook geben hingegen einen menschlichen Anteil von lediglich über 50 % an.

Aber selbst mit dieser weicheren Abfrage kamen sie nur auf einen verschwindend geringen Anteil an Veröffentlichungen, die dem zustimmen. Außerdem hat man einfach alle Arbeiten, die sich gar nicht zum menschlichen Anteil am Klimawandel äußern aus der Rechnung herausgenommen. Das ist immerhin der größte Anteil von über 66%.

Dass die wissenschaftlichen Veröffentlichungen dabei zusätzlich sehr wohlwollend den Kategorien 1 und 2 zugeordnet wurden, ist dabei noch ein ganz anderes Kapitel. Ich habe bei einer (nicht repräsentativen und nicht zufälligen) Stichprobe beispielsweise zahlreiche Falschzuordnungen in Kategorie 2 gefunden und einige davon in meiner Rezension tabellarisch aufgelistet. Andere haben bereits vor mir festgestellt, dass deutlich weniger als 64 Arbeiten wirklich in Kategorie 1 gehören, weil diese ebenfalls falsch zugeordnet sind. Fehler und falsche Daten, wohin man sieht.
Wie diese Studie ein Peer-Review-Verfahren überstehen konnte ist mir schleierhaft.

Frage: Können Sie kurz erklären, was ein Peer Review ist?

Ein Peer Review bedeutet, dass eine wissenschaftliche Arbeit bei einem etablierten Wissenschaftsmagazin eingereicht und dort von Fachkollegen untersucht wird. Die schauen sich die Arbeit an und überprüfen die fachliche Richtigkeit bzw. Plausibilität der Aussagen.

Frage: Man hätte die Fehler also im Peer Review erkennen können?

JA! Man musste erkennen, dass die Zahlen und Analysen nicht plausibel sondern Zahlenspiele sind. Jeder kann erkennen, dass da was nicht stimmt. Ich bin nur ein lausiger Mathematiker, aber es ist offensichtlich, das getrickst wurde. Das erkennt auch ein durchschnittlich begabter Schüler mit den Grundrechenarten. Es gab grundlegende methodische Fehler wie z.B. die erwähnte reduzierte Darstellung der Messreihen. 66 % der untersuchten Arbeiten haben überhaupt keine Aussage zum menschlichen Anteil gemacht. Hinzu kommt, wie erwähnt, die fehlerhafte Zuordnung der Arbeiten, die ich stichprobenhalber untersucht habe. Das hätte jeder Fachlektor ebenfalls tun können.

Frage: Wie sind Sie vorgegangen?

Ich habe mir die Kategorie 2 („Explicitly endorses but does not quantify or minimise“) genauer angeschaut. In dieser Kategorie befürworten 7,72 % den menschgemachten Anteil, ohne ihn jedoch zu quantifizieren. Nehmen wir beispielsweise die Veröffentlichungen von Biologen in dieser Kategorie. In den Veröffentlichungen nehmen sie den Klimawandel und eine erhöhte CO2- Konzentration als gegeben hin., da die Temperatur und CO2-Werte ja aktuell messbar höher sind als vor Jahrzehnten. Für Biologen steht stets die zentrale Frage „Wie passen sich Pflanzen und Tiere darauf an?“ im Vordergrund. Allein die Erwähnung von CO2 und Temperatur in der einleitenden Zusammenfassung einer wissenschaftlichen Arbeit führt bei Cook et al. schon zur Zuordnung in Kategorie 2, ohne dass darin auch nur der Mensch als Verursacher des Klimawandels erwähnt wurde. 17 der Arbeiten in der Zustimmungsgruppe 2 waren definitiv falsch zugeordnet, was bei meiner groben Stichprobe von ca. 70 wissenschaftlichen Arbeitenin etwa einem Viertel der Arbeiten entspricht. Darunter auch eine Arbeit, die klar den menschlichen Anteil am Klimawandel minimiert, also das Gegenteil aussagt.

Frage: Haben Sie eine Vermutung, warum die Experten, die das Peer Review durchgeführt haben, derartig versagt haben?

Dazu kann ich nichts sagen. Es gibt mehrere Möglichkeiten. Die Arbeit wurde einfach durchgewinkt, weil evtl. die Zeit fehlte, sie genau zu überprüfen. Vielleicht fand kein Peer Review statt und sie wurde trotzdem publiziert. Oder die Experten haben Alarm geschlagen, aber das Wissenschaftsmagazin hat die Arbeit trotzdem veröffentlicht. Das ist aber alles nur Spekulation.

Frage: Wer hat aus Ihrer Sicht das Interesse, die Zahlen derart zu verfälschen?

Das ist wiederum eine politische Aussage. Lassen Sie es mich neutral so formulieren: Es gibt mindestens zwei Lager, die die politische Debatte beeinflussen wollen, zum einen die Energieversorger und alle Industriebereiche, die damit zusammenhängen (Strom, Gas, Öl, Autoindustrie, etc. ).

Auf der anderen Seite gibt es das Lager, dass das arme Mädchen Greta Thunberg als Galionsfigur missbraucht, nämlich solche Leute wie Soros und Al Gore, die mit CO2-Zertifikaten an den Klimabörsen zocken und damit Milliardengeschäfte machen.

Unter den Energieversorgern gibt es außerdem die Atomlobby, die seit neuestem bis ins Umfeld der „Grünen“ reicht. Neuerdings werden als Lösung der Klimadebatte neue Atomreaktoren vorgestellt. Und das aus dem Umfeld der „Grünen“, die als Anti-Atomkraftbewegung gestartet sind. Ich muss mir doch die Augen reiben.

Atomreaktoren seien ja CO2-neutral und daher eine gute Alternative zu fossilen Brennstoffen bei der Energieerzeugung, so wird es verlautbart. Dass die neuen Laufwellen-Oder auch Thorium-Reaktoren eine Variante vom „Schnellen Brüter“ darstellen, deren Gefahren bestenfalls in Nebensätzen erwähnt werden, gibt mir schwer zu denken. Ein Reaktortyp, der noch schneller außer Kontrolle geraten kann, wie die heute üblichen Siedewasserreaktoren und der beispielsweise flüssiges Natrium als Kühlmittel nutzt.

Wenn elementares Natrium mit Sauerstoff oder Wasser in Verbindung kommt, dann gibt es ein Feuerwerk, gegen das die explodierten Reaktoren in Fukushima oder Tschernobyl nicht mehr als müde Knallfrösche waren.

Alle Seiten versuchen die öffentliche Debatte für ihre eigenen Interessen zu beeinflussen, alle Seiten verfälschen dabei Zahlen, alle Seiten arbeiten unwissenschaftlich.

Frage: Unwissenschaftlich: Inwiefern?

Ein Meinungsbild unter Wissenschaftlern ergibt keine Aussage über den Wahrheitsgehalt der Aussage , dass der Klimawandel menschgemacht ist oder nicht. Das ist Kaffeesatzleserei.

Also warum erstellt man eine Konsenzstudie? Cook schreibt selbst: „Eine genaue Einschätzung des Grades an wissenschaftlichem Konsens ist ein wesentliches Element für die öffentliche Unterstützung der Klimapolitik (Ding et al 2011). Die Vermittlung des wissenschaftlichen Konsenses erhöht auch die Akzeptanz der Menschen für den Klimawandel (CC) (Lewandowsky et al. 2012).“ (Übersetzung aus dem Englischen). Er will offenbar die politische Debatte mit seiner Arbeit beeinflussen. Das ist nicht Aufgabe von Wissenschaft.

Frage: Ist Cook die einzige Studie, die auf 97 % hinweist oder gibt es andere Quellen?

Es gibt sieben oder acht weitere Arbeiten. Cook et al. liegt aber bereits mit 12.000 untersuchten Veröffentlichungen eine große Datenbasis zugrunde, deren wahrheitsgetreue Auswertung eine nur verschwindend geringe Zustimmung zur These des anthropogenen Klimawandles ergeben hat. Da stellt sich mir die Frage, was mit den anderen Studien los ist.

Frage: Aber die Medien zitieren Cook et. al. sowie die anderen Studien weiterhin als seriöse Quelle und als Beleg für den menschgemachten Klimawandel. Wie schätzen Sie das ein?

Seit wann sind die Mainstreammedien eine verlässliche Quelle?

Frage: Sie stehen mit Ihrer Position aber auch bei einigen Ihrer engeren Kollegen in den alternativen Medien eher allein da. Wie waren die Reaktionen auf den Artikel?

Ich wurde eindeutig für den Artikel gelobt. Es wird anerkannt, dass in der Cook-Studie nicht korrekt vorgegangen wurde.

Frage: Haben Sie schon das nächste heiße Eisen im Feuer?

Oh, da gibt es einiges! Ich könnte mir beispielsweise die 100 %-Konsensstudie vornehmen. Es gibt außerdem zahlreiche Fehler im Film „eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore, die man einfach einer breiteren Öffentlichkeit zeigen müsste. Über all das und noch mehr könnte man etwas veröffentlichen.

Auf jeden Fall einmal herzlichen Dank für Ihr Engagement in der Wahrheitsfindung Herr Fiedler!

 

Erschienen bei Zivilimpuls

Der "Krieg" zwischen Markus Fiedler und seinen Kollegen ging nach diesem Interview (leider) noch weiter.

Hier eine Tagesdosis von Dirk Pohlmann bei KenFM auf die eine Replik von Markus Fiedler in Kürze folgen wird.

 

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